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            <title>BAG WHT: Alles</title>
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                        <title>A1: Grundsatzpapier</title>
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                        <author>TW</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li> Frei, nachhaltig, verantwortlich – Mut zur Grünen Wissenschaftslandschaft</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li> Frei, nachhaltig, verantwortlich – Zukunft wird aus Wissen gemacht!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Wissenschaftspolitik heißt für uns, das Wissenschaftssystem im Zusammenspiel von Freiheit und Verantwortung zu gestalten. Wir stehen für freie Lehre und Forschung – dazu gehört eine auskömmliche Finanzierung. Im Gegenzug erwarten Politik und Gesellschaft erwarten, dass wissenschaftliche Standards eingehalten werden und Forschung in Verantwortung stattfindet. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit werden der Gesellschaft zur Verfügung gestellt. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind für uns Grundlage politischer Entscheidungen. Sie zeigen Lösungsansätze und Entscheidungsalternativen für große gesellschaftliche Probleme, wie zum Beispiel den menschengemachten Klimawandel, auf. Sie begründen wirtschaftlichen Wohlstand. Hochschulen und ihre Absolvent*innen tragen zu Kultur und gesellschaftlicher Entwicklung bei und ermöglichen Aufstiegschancen durch Bildung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Geschehen an unseren Hochschulen muss von gesellschaftlichen Werten wie Demokratie, Pluralismus und Meinungsfreiheit, der Gleichstellung der Geschlechter, der Diskriminierungsfreiheit und guter Arbeitsbedingungen geprägt sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Wissenschaftspolitik stärkt eine vielfältige (pluralistische) Wissenschaft. Forschung erfolgt aus unterschiedlichen Motivationen heraus. Menschliche Neugierde, gesellschaftliche Zweckmäßigkeit und die Orientierung an zukünftiger Anwendbarkeit ergänzen sich dabei. Grundlagenforschung ohne Blick auf eine unmittelbare (wirtschaftliche) Verwertbarkeit ist ebenso wichtig und notwendig, wie es Forschungsprogramme zu drängenden gesellschaftlichen Fragestellungen sind. Wir begrüßen es, wenn dies in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren erfolgt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um Innovationskraft, Qualität und Vielfalt der Wissenschaft zu erhalten, bedarf es mindestens vier Voraussetzungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine solide, auskömmliche und verstetigte Grundfinanzierung, um das Verhältnis von Drittmittelfinanzierungen auf ein adäquates Verhältnis zu reduzieren. Eine verstetigte Grundfinanzierung bildet das Fundament der Hochschulplanung. Sie ist die Voraussetzung für eine bessere Planbarkeit von akademischen Karrierewegen und soll die prekären Arbeitsbedingungen des akademischen Mittelbaus im Wissenschaftsbetrieb beenden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>demokratische Governance-Strukturen an Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Methodenvielfalt und verbindliche Regeln zu guter wissenschaftlicher Arbeit, um die Qualität sicherzustellen und konsequent weiterzuentwickeln,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>gute Arbeitsbedingungen in einer zeitgemäßen Infrastruktur für alle Menschen, die in der Wissenschaft tätig sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wissenschaft weltweit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wissenschaft, Forschung und Lehre ist heute international vernetzt und soll überall frei sein. Wir wollen den Gedanken der Wissenschaftsfreiheit international fördern und die Hochschulen dabei unterstützen, den Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter*innen mehr Auslandsaufenthalte zu ermöglichen und internationale Forschungsprojekte gezielt fördern. Der internationale wissenschaftliche Austausch ermöglicht einen gegenseitigen Wissenstransfer und dient dem Hinterfragen des eigenen Handelns. Kooperationen zwischen gleichwertigen Partnern führen zu neuen Impulsen und können ein Umdenken in der globalen Gesellschaft befördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemeinsamer Europäischer Hochschul- und Forschungsraum</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die grenzenlose Mobilität in der Bildungszusammenarbeit ist eine europäische Erfolgsgeschichte. In keinem anderen internationalen Bildungsraum verbringen so viele Menschen einen Teil ihrer allgemeinen und beruflichen Ausbildung oder einen Studienabschnitt in einem Nachbarland.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Erfolg dieser Austauschprogramme möchten wir ausbauen mit dem Ziel europaweite Netzwerke zu stärken<a href="#_msocom_1">[SR1]</a> . Hierzu müssen auch finanzielle Hürden in der Studierendenmobilität abgebaut werden, der Bologna-Prozess muss weiterentwickelt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der gemeinsame europäische Hochschul- und Forschungsraum dient der effektiven Koordination nationaler und europäischer Forschungsaktivitäten sowie einer vergleichbaren Hochschulbildung - auch der Brexit kann diese Erfolge nicht schmälern. Die mehrjährigen Forschungsprogramme europäischer Zusammenarbeit sollten verstetigt und finanziell gestärkt werden. Eine Ausrichtung allein entlang von Anwendungskriterien lehnen wir ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Internationale Beziehungen und Wissenschaft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel ist es die internationale Wissenschaftsgemeinschaft noch enger zusammen wachsen zu lassen. Durch den wissenschaftlichen Dialog können Barrieren und Vorbehalte abgebaut werden. Auch in der Zusammenarbeit mit Ländern, welche eine prekäre Menschenrechtslage aufweisen oder die offiziellen zwischenstaatlichen Kanäle und diplomatischen Beziehungen belastet sind, erweist sich die Wissenschaft als Soft-Power.<a href="#_msocom_2">[SR2]</a> Bei Erdogan und Trump ist aber Hopfen und Malz verloren…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Internationalisierung @ home</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die internationale Ausrichtung deutscher Hochschulen ist wichtiger denn je. Damit diese anschlussfähig bleiben, müssen Strategien zur Internationalisierung auch verstärkt im Fokus stehen. Teil der Internationalisierung ist nicht nur den akademischen Mittelbau wissenschaftlich und kulturell international zu qualifizieren, sondern auch die Verwaltungs-, Lehr- und Leitungsebenen vor Ort mit weiterzubilden. Eine wissenschaftsfördernde Kultur des Gastlandes ist Voraussetzung für Spitzenforschung und Innovation.<a href="#_msocom_3">[SR3]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Hochschulen sollen Heimat für alle sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Forschung und Lehre treffen heute unterschiedlichste Menschen aufeinander. In ihrem Hochschulalltag spiegeln sich positive wie negative gesellschaftliche Phänomene. Wir möchten für die Wissenschaft funktionierende Rahmenbedingungen einer offenen Gesellschaft gestalten und das Engagement vieler Menschen für Diversität und eine aktive Antidiskriminierungsarbeit fördern. Unser Ziel ist eine vielfältige, diskriminierungsfreie und couragierte Wissenschaft auf der Grundlage rechtsstaatlicher Werte.<br>
Unsere Hochschulen können Geflüchteten und Migrant*innen eine neue wissenschaftliche Heimat bieten und ihnen das Studieren, Forschen und Arbeiten ermöglichen. Wir setzen uns für verlässliche Regeln zur Anerkennung von Studienleistungen und Abschlüssen ein und wollen die Hochschulen bei der Integrationsleistung unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hindernisse überwinden! - Für eine moderne Campuskultur</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Hochschulcampus sind noch immer nicht ohne Hindernisse für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Das wollen wir ändern und setzen uns bei Neubauten und Sanierungen für höchste bauliche Standards zur Unterstützung der Inklusion ein. Genauso stehen wir für ein familienfreundliches Hochschulleben ein, welches die Vereinbarkeit von Arbeit, Forschung und Studium auch mit Kind oder mit der Pflege von Angehörigen ermöglicht. Das betrifft auch die Gestaltung von Studiengängen und eine Studierbarkeit in Teilzeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Soziale Hürden abbauen ­– Studentische Infrastrukturen stärken!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen soziale Hürden für Aufnahme eines Studiums abbauen. Die Studierenden von heute tragen morgen wesentlich zum gesellschaftlichen Wohlstand in all seinen Dimensionen bei. Insbesondere der Bund ist in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass jede*r gleichermaßen Chancen auf Zugang zu Bildung hat – unabhängig von Herkunft, oder Geldbeutel. Wir sehen drei Bausteine der studentischen Infrastruktur, die aufgrund des übergeordneten Interesses vom Bund ausreichend finanziert sein müssen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das BAföG muss eltern- und altersunabhängig aufgestellt und regelmäßig und wohnortabhängig angepasst werden.<a href="#_msocom_4">[SR4]</a> Es darf keine Sperrfrist für geflüchtete Studierende geben. Hochschulen sind ideal dafür aufgestellt, diese Menschen schnell Teil unserer Gesellschaft werden zu lassen, Teilhabe darf deshalb nicht behindert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Studierendenwerke haben eine Schlüsselposition und die nötige Expertise studentische Infrastrukturen zur Verfügung zu stellen. Sie sind die wichtigsten Partner für uns, wenn es um studentisches Wohnen, Kultur, Beratung und Begleitung und um gute Ernährung geht. Deshalb müssen sie stärker zentral und besser finanziert werden, um ihre Aufgaben für die weiter wachsende Studierendenschaft besser erfüllen zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beratungs- und Unterstützungsangebote der Hochschulen, wie zum Beispiel die Akademischen Auslandsämter, Studienberatungen, hochschuldidaktische und extracurriculare Angebote, das Familien- und Gesundheitsmangement, die Qualitätssicherung werden ausgebaut. Sie erfüllen übergreifende Aufgaben und fördern wichtige Aspekte des sozialen Lebens an den Hochschulen: Sie sorgen unter anderem für Bildungsaufstieg, ein lebensbejahendes Umfeld, studentische Lern- und Kulturfreiräume, Aktivitäten für eine weltoffene Studierendenschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Forschung.<a href="#_msocom_5">[SR5]</a></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies sind zentrale Aufgaben, von denen alle Studierenden in Deutschland profitieren. Kein Bundesland sollte in finanzieller Schieflage auf die Erhebung von Studiengebühren oder Drittmittel angewiesen sein, um diese Infrastruktur aufrechterhalten zu können. Die studentische Infrastruktur sollte allen Studierenden zur Verfügung stehen und soll deshalb in der Verantwortung des Bundes liegen.<a href="#_msocom_6">[SR6]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Qualität im Fokus! Für flexible Studiengänge und eine moderne Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bologna-Reform in Deutschland hat sich zu stark auf Strukturen und Prozesse konzentriert. Es ist Zeit, die Qualität der Lehre jetzt in den Vordergrund zu rücken. Wir wollen die Rahmenbedingungen für Studiengänge flexibel gestalten, sodass diese passend zu ihren Kompetenzzielen gestaltet werden können. Dafür erwarten wir, dass die Motive des Bologna-Prozesses noch stärkere Geltung bei der Gestaltung von Regularien, beispielsweise in Bezug auf Prüfungen, entfachen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Moderne Hochschullehre muss studierendenzentriert sein und im Zuge des „lebenslangen Lernens” neuen Studierendengruppen gerecht werden. Gute Lehre knüpft an Forschungsvorhaben und praktisches Erfahrungswissen an, ist fachübergreifend, didaktisch hochwertig und findet auf Augenhöhe zwischen Lernenden und Lehrenden statt. Sie ermöglicht einen Einstieg in die Wissenschaft und trägt zur Persönlichkeitsbildung bei. Dazu sind adäquate Beratungsangebote, eine verbesserte Betreuungsrelation und eine Bundesinitiative Lehre notwendig. Wir fördern stete Qualitätsentwicklung, digital unterstützte Lehre, eine höhere Flexibilität im Studium auch durch vereinfachte Bachelor-Master-Übergänge und die Weiterbildung von Wissenschaftler*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campus der Zukunft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hochschulen mit ihren oftmals vielen tausend Studierenden und Beschäftigten, mit Laboren, Lern- und Lehrräumen, Rechenzentren, Mensen, Wohnheimen und Bibliotheken sind bedeutende Faktoren des Energie- und Ressourcenverbrauchs. Wir setzen uns dafür ein, dass bei Neubauten ein hoher Standard an Wärme- und Energieeffizienz angelegt wird und Sanierungen nach neuesten Kriterien erfolgen. Durch ein konsequentes Energiemanagement kann der Energieverbrauch von Hochschulen deutlich gesenkt werden, deshalb wollen wir die Hochschulen durch Anreizsysteme in der Umsetzung unterstützen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch die hohen Strombedarfe energieintensiver Forschung sollten aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Umweltmanagement</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Transparente Berichte, feste Ansprechpartner*innen und niedrigschwellige Maßnahmen sollen dazu beitragen, mit einem konkreten Umweltmanagement einen Bewusstseinswandel hin zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen. Auch die Mobilität von tausenden Studierenden und Beschäftigten hat einen wichtigen Anteil am ökologischen Wandel. Moderne und vernetzte Mobilitätskonzepte mit ÖPNV, attraktivem Fuß- und Radverkehr sowie Sharing-Angeboten sorgen für weniger CO2-Emissionen und Staus auf dem Weg ins Labor oder die Bibliothek.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(Unsere) Landschaften des Wissens: Herzstück des nachhaltigen Wandels</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind ein entscheidender Faktor auf dem Weg in eine nachhaltigere Lebenswelt! Forschung und Lehre lassen uns die drängenden Herausforderungen der Zukunft, zum Beispiel den Klimawandel, besser verstehen. Hierüber entstehen Ideen für Veränderungen und Fortschritt auf dem Weg zu einer ökologischeren und gerechteren Welt. Wissen wird praktisch wenn erfolgreiche Startups gegründet werden und Denkansätze kommuniziert werden. Dafür wollen wir neue Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung erproben. Auch in der Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen (NGO), Gewerkschaften, Kirchen sowie Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) liegen Potenziale, die wir stärker nutzen möchten. Das sind erste Schritte um die gesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen für einen aktiven Transformationsprozess Realität werden zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Forschung und Lehre für den Wandel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ökologische Verantwortung beginnt im Seminarraum. Unser grüner Ansatz ist es, Forschung und Lehre, welche die Themen der Nachhaltigkeit in den Blick nimmt, stärker zu fördern. Für ein Verständnis der Herausforderungen der Zukunft und die Entwicklung von Lösungen braucht es Bildung für nachhaltige Entwicklung, Energieforschung, Postwachstumsökonomien sowie mehr Pluralismus in allen Wissenschaftsbereichen. Wir wollen bestehende Grenzen zwischen den Wissenschaftsfeldern aufbrechen und trans- und interdisziplinäre Zusammenarbeit besser unterstützen. Die Zahl der Tierversuche wollen wir minimieren und die Entwicklung von Alternativmethoden fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Reallabore</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Forschung und Zivilgesellschaft können unmittelbar voneinander lernen. Vor allem in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bearbeiten die von uns geförderten „Reallabore“ und „Orte des Fortschritts“ wichtige Zukunftsfragen durch praxisnahe Feldversuche.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Forschung &amp; Lehre: divers, inklusiv und gleichberechtigt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit Diversität gelebt werden kann, müssen viele Schranken in den Köpfen fallen. Anonymisierte Bewerbungen, ein positives Verständnis für alle Geschlechter und queere Identitäten und Gremien, die diese Vielfalt widerspiegeln. Die Multiparität halten wir für notwendig.<br>
Stärker als bislang sollen Internationalität, Diversität und Gleichstellung Kriterien für die Vergabe von Förderprogrammen sein. Deshalb setzen wir uns für eine gezielte Frauenförderung im Sinne des Kaskadenmodells ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Forschungszweige wie die Gender- und Diversitystudies in Deutschland werden wir weiter fördern und deren Unabhängigkeit bewahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_msoanchor_1">[SR1]</a>Forschungsnetzwerke gemeint?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_msoanchor_2">[SR2]</a>Siehe Mail von Svenja</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_msoanchor_3">[SR3]</a>Bedeutung @ Heraldo</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_msoanchor_4">[SR4]</a>Wahlprogramm</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_msoanchor_5">[SR5]</a>Bundesfinanzierung?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_msoanchor_6">[SR6]</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 08 Apr 2017 14:03:38 +0200</pubDate>
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